Das Prinzip der Wohngemeinschaften für Demenzkranke
Jeder Bewohner bezieht ein eigenes Zimmer und richtet es nach seinem Geschmack mit Möbeln und persönlichen Gegenständen ein. Wohnzimmer und Wohnküche stellen den Mittelpunkt des gemeinschaftlichen Lebens da. Als Gemeinschaftsräume werden sie von allen Bewohnern genutzt. Hause nehmen. Nach ihren Möglichkeiten wirken die Bewohnerinnen und Bewohner an der Haushaltsführung und der Zubereitung des Essens mit. Dadurch können sie an vertraute Tätigkeiten anknüpfen und kognitive wie motorische Fähigkeiten trainieren.
Wohnen in familiärere Atmosphäre in Wohngemeinschaften für acht bis neun Personen
eigenes, persönlich eingerichtetes Zimmer und großzügige Gemeinschaftsräume
Integration in ein normales Wohnumfeld
keine Angst mehr vor Einsamkeit oder Orientierungslosigkeit
es ist immer ein Pfleger oder Mitbewohner in der Nähe der hilft oder ein Gespräch führt
der Alltag in der Wohngemeinschaft wird gemeinsam gestaltet
die Angehörigen werden aktiv einbezogen
aktivierende, den Bedürfnissen entsprechende Pflege |



